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von | 30.03.2012

Was für ein „Küchen-Typ“ sind Sie?

Eine Studie, an der unzählige Haushalte zum Thema: „Vorlieben der Küchengestaltung“ befragt wurden, hat erbracht, dass es im Großen und Ganzen drei Arten von „Küchen-Typen“ gibt, die sich ihre persönlichen Küchen dann natürlich auch auf diese Weise individuell gestalten. Da gibt es die praktisch denkenden Werkstatt-Menschen, die romantischen „Landhaus-Typen“ und die Ästheten was das Design der Küche anbelangt.

Drei Arten der Küchengestaltung für Sie zusammengefasst:

Der Perfektionist mit gehobenem Anspruch an die Kochkunst benötigt eine gut sortierte und praxistaugliche kulinarische Werkstatt, die auch den Ansprüchen eines Profikochs standhält, das ist der „Werkstatt-Typ“. Er braucht genau wie ein Kfz-Mechaniker feinste Gerätschaften vielfältigster Art und alles muss am richtigen Platz stehen, hängen und liegen um stets griffbereit zu sein. Dieser Werkstatt-Typ bevorzugt geradlinige Formen, zumeist aus Edelstahl und Holz, puristisch ohne Ornamente und Schnörkel. Auch höchste Anforderungen können mit den Geräten erfüllt werden, die Innenausstattung solcher Küchen ist auf Funktionalität und Praxisnähe ausgerichtet.

Romantische Gourmets bevorzugen das heimelige Flair von Küchen im Landhausstil. Wie es lange Jahre Tradition war, so greift man auch heute wieder auf behagliche Naturmaterialien in warmen Farbtönen mit viel handwerklichem Schliff zurück. Die Kassettenfronten aus Naturhölzern versprechen Nostalgie pur und lassen die Herzen von Romantikern höher schlagen. Allerdings sind Hightech-Gerätschaften aller Art mehr als erwünscht, sie werden allerdings unauffällig hinter den Küchenfronten versteckt. Bei aller Liebe zur Romantik und Nostalgie, der moderne Küchenkomfort soll schließlich auch bei einer Landhausküche nicht auf der Strecke bleiben.

Zum Schluss noch die Ästheten unter den Küchenfans! Diese schätzen Designerküchen mit hochglänzenden Oberflächen, gerade Formen mit harten Kanten und Abschlüssen, meist in quadratischer oder rechteckiger Form. Sie lieben Farben wie Weiß, Grautöne oder klassisches Schwarz aber auch auffällige Farbsegmente in Lila, Rot- oder Grüntöne. Diese geradlinigen Küchenelemente passen hervorragend zum derzeitigen Trend hochmoderner Wohneinrichtungen, sie sind prädestiniert für offene Wohnkonzepte mit fließenden Übergängen zwischen Wohn-, Esszimmer und Küche. Die Küchenfunktion als reine Kochstätte tritt in den Hintergrund, alle Gerätschaften müssen multifunktional hinter den Hochglanzfronten verschwinden um das schicke Edeldesign der Küche nicht zu beeinträchtigen.

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von | 22.03.2012

Energiesparend Kochen – welcher Herd ist der richtige

In modernen Küchen befinden sich verschiedene Küchengeräte, die sich als praktische Haushaltshelfer erweisen. Neben den typischen Kleingeräten findet man in den heutigen Küchen natürlich auch Kühlschrank, Backofen und Herd. Die Nutzung von Herd und Backofen ist wohl in fast jedem Haushalt alltäglich geworden, daher sollte man gerade hier auf eine energiesparende Nutzung wert legen.

Besonders kostengünstig und sparsam im Energieverbrauch ist der Gasherd, so stellt dieser eine recht umweltfreundliche Alternative zu einem Elektroherd dar. Auch in der Nutzung bietet der Gasherd einen hohen Komfort, denn ein Gasherd ermöglicht eine Hitzeregulierung innerhalb von wenigen Sekunden. Dennoch entscheiden sich viele Verbraucher gegen einen Gasherd, da sie sich vor dem Kochen auf einer offenen Flamme scheuen.

Ein moderner Induktionsherd kann ebenfalls mit einem recht geringen Stromverbrauch überzeugen. Der große Vorteil eines Induktionsherdes ist, dass nicht die Kochfelder, sondern die Kochtöpfe erwärmt werden. Töpfe und Pfannen können auf diese Art und Weise schnell und energieeffizient erhitzt werden, auch die Wärmezufuhr lässt sich bei einem Induktionsherd genau regulieren. Induktionsherde sind jedoch noch relativ teuer, zudem wird für deren Nutzung besonderes Kochgeschirr mit magnetischem Boden benötigt.

Ein Elektroherd oder ein Herd mit Cerankochfeld hat einen verhältnismäßig hohen Energieverbrauch, dennoch kann man bei dessen Nutzung Energie sparen. So sollte man darauf achten, dass die Größe der Herdplatte immer mit der Größe des Kochfeldes übereinstimmt. Zudem sollte man zu altes Kochgeschirr des Öfteren gegen neues Austauschen. Mit der Zeit kann der Topf- oder Pfannenboden nämlich uneben werden und somit liegt dieser nicht mehr genau auf der Herdplatte auf.

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von | 16.03.2012

Töpfe und Pfannen ins rechte Licht gerückt

Eine durchdachte Beleuchtung macht eine schöne Küche erst perfekt. Aktuell sind hierbei die technischen Möglichkeiten so vielfältig wie noch nie. Nahezu alle persönlichen Vorstellungen lassen sich mit relativ wenig Aufwand umsetzen.

Licht schafft Atmosphäre. Neben einer optimalen Ausleuchtung der Arbeitsflächen, kann die passende Beleuchtung eine Küche wahlweise zu gemütlichen, heimeligen Orten oder hellen, ultramodernen kulinarischen Erlebnisbereichen werden lassen. Zunehmend werden an der Decke befindliche Leuchtstofflampen aus den Küchen verbannt und verstärkt auf die gezielte Ausleuchtung einzelner Arbeitsbereiche geachtet. Der absolute Clou sind aktuelle Entwicklungen, wie beispielsweise beleuchtete Schubkästen oder Regalböden mit integrierten Leuchtmitteln. Natürlich haben diese Raffinessen auch einen praktischen Nutzen, sorgen jedoch auch immer wieder für besondere AHA-Effekte, sowohl bei den Nutzern selbst, als auch bei Besuchern.

Halogen und LED-Lampen verdrängen innerhalb der Küchen zunehmend andere Leuchtmittel. Zum Einen arbeiten sie äußerst energiesparend. Andererseits haben sie eine extrem lange Lebensdauer. Während Halogenlampen eher warmes, heimeliges Licht spenden, sind LED-Strahler besser für eine besonders gute Ausleuchtung aller Arbeitsbereiche geeignet. Wer seinen Essplatz in die Küche integriert hat, sollte unbedingt über die Anschaffung eines Dimmers nachdenken. So ist auch nach der Schlacht am Herd eine gemütliche Atmosphäre am Esstisch garantiert.

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